Bessere Noten beim CHE-Ranking 2012
Der Fachbereich Biologie hat sich in der Studierendenbefragung im diesjährigen CHE-Ranking weiter verbessert und liegt in der Gesamtbewertung ("Studiensituation insgesamt") damit im soliden Mittelbereich. Auch bei den Indikatoren "Betreuung" und "Ausstattung Praktikumslabore" landete die Erlanger Biologie in der Mittelgruppe. Im Forschungsranking konnte das Department mit durchschnittlich 6,8 Zitationen pro Publikation punkten: Hier wurde die Spitzengruppe erreicht. Auch beim 5. Indikator, den Forschungsgeldern pro Wissenschaftler, wurde ein gutes Resultat erzielt.
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Forschungsverbund "Forplanta" ist "Ausgewählter Ort 2011" im Land der Ideen
Der Bayerische Forschungsverbund Forplanta ist Preisträger im Wettbewerb "365 Orte im Land der Ideen" 2011, der von der Standortinitiative "Deutschland - Land der Ideen" in Kooperation mit der Deutschen Bank durchgeführt wird. Unter der Schirmherrschaft des Bundespräsidenten rückt der Wettbewerb Ideen und Projekte in den Mittelpunkt, die die Zukunft Deutschlands aktiv gestalten. Das Ziel von "Forplanta: Pflanzen fit für die Zukunft" ist es, Kulturpflanzen widerstandsfähiger gegen Hitze, Trockenheit und Krankheitsbefall zu machen. Dem Forschungsverbund gehören neben einem Team am Lehrstuhl für Biochemie der FAU Forschergruppen der LMU München (Sprecher des Verbunds: Prof. Dr. Jürgen Soll), der TU München, der Universität Würzburg und der Philosophischen Hochschule München an.
Department Biologie
Das Department Biologie der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg umfasst 9 Lehrstühle mit insgesamt 18 Professuren, rund 300 Beschäftigten und 1.152 Studierenden (Stand WS 2011/12).
Wir bieten die Studiengänge
- Biologie (Bachelor)
- Zell- und Molekularbiologie (Master)
- Lehramtsstudiengänge für Biologie an verschiedenen Schulformen
und zusammen mit den Departments für Mathematik und Physik den interdisziplinären Studiengang
an.

In der Forschung liegt der Schwerpunkt der Erlanger Biologie auf der Zell- und Molekularbiologie von Pflanzen, Tieren und Mikroorganismen. Diese Fokussierung ermöglicht eine enge inhaltliche, methodische und apparative Zusammenarbeit der Forschergruppen innerhalb des Departments, aber auch mit Forschergruppen aus angrenzenden Disziplinen, insbesondere der Medizin. Die Bündelung der Kompetenzen im zellulären und molekularen Bereich erlaubt eine zusätzliche Stärkung der Forschung im Department auf international anerkanntem Niveau.



